Anführer vs. Politiker

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„Wähle deine Gedanken mit Vorsicht – du bist das Meisterstück deines Lebens.“
Wenn ein Anführer nicht den Bedürfnissen der Anhänger gerecht wird, kann er zum Politiker werden – stellt euch vor, euer persönlicher Schöpfer sind die eigenen Gedanken. Falls dieser Radelsführer nicht auch an das glaubt was das Herz fühlt, würden einige Resultate, in diesem Fall Handlungen, nicht miteinander übereinstimmen. Wir fühlen die Diskrepanz zwischen Kopf und Herz. In der Realität verfolgen die Gefolgsmänner die Schritte des Drahtziehers nur solange, der Weg für sie stimmt. Sie gehen immer ein Stück weiter mit. Der Weg alleine wird bestimmt durch die Bedürfnisse der Verfolger.

Welche Art von Bedürfnisse sind nun in einer solchen Gemeinschaft von Nutzen? Oder sind sogar lebensnotwendig? Wann spielt die Angst eine Rolle bei der Entscheidung des Mitgehens? Ab wann gelten den die Anführer als Politiker und nicht mehr als Held?

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